1968

Auflösung der Volksschulen und Gründung der 6-klassigen städtischen Grundschule Bartholomäus. ( Bartholomäus als Schutzpatron der Bauern und Hirten wurde Namensgeber der Schule.)

1984 / 1985

Umgestaltung der Schullandschaft Iserlohns, Umzug aller Klassen in das Gebäude der ehemaligen Hauptschule Letmathe, der Name der Grundschule "Bartholomäus" blieb erhalten.

Seit 1985

Mit den "neuen" Richtlinien und Lehrplänen 1985 vermehrte schulinterne Auseinandersetzung mit dem Anspruch auf individuelle Förderung aller Kinder

1993

Gründung einer schulinternen freiwilligen Initiativgruppe zur Weiterentwicklung des Schulprofils unter Berücksichtigung wissenschaftlichen Erkenntnisse

Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen über Selbststeuerung des Lernens und aktive Erarbeitung einer Umsetzung des Konzeptes "Lesen durch Schreiben".
Umsetzung der Idee einer Lernwerkstatt mit Öffnung für interessierte Kollegen anderer Schulen

1994

Einführung des GU (Gemeinsamer Unterricht für behinderte und nicht-behinderte Kinder – heute: Kinder mit und ohne sonderpädagogischem Förderbedarf) auf der Grundlage der Kenntnisse über Individualisierung und Differenzierung und dem Anspruch auf Achtung der Würde eines jeden Kindes.

Ausarbeitung eines Konzeptes und Einrichtung einer Betreuungsgruppe "8-1" ( verlässliche Grundschule) mit engagierten Eltern. Im 2. Jahr nehmen bereits 38 Eltern / Kinder das Angebot, dass in Abstimmung mit dem Schulprofil gestaltet ist, wahr.

Intensive Auseinandersetzung mit dem Gemeinsamen Unterricht – Bilden einer Arbeitsgruppe "Gemeinsamer Unterricht (kreisweit und Schulformübergreifend)

Themen ( Förderdiagnose, Förderplanarbeit, Auseinandersetzung mit der Entwicklungspsychologie und den wissenschaftlichen Erkenntnissen), basale Voraussetzungen für das Lernen

1996

Weiterarbeit am Schulprofil, Möglichkeiten der Umsetzung von Werkstattunterreicht Ausarbeiten von Themenkisten für die Werkstätten in den Klassen

Evaluation der "Werkstätten" insbesondere unter dem Aspekt der Individualisierung und der Stärkung der Eigenverantwortung für das Lernen (Chefsystem)

intensive Weiterarbeit am Schulprofil mit den Schwerpunkten "Lernen – Erkenntnisse aus der Hirnforschung/Entwicklungs- und Lernpsychologie", "Lehrerrolle : die Lehrerin als Lernbegleiter und Lernbeobachter", "Förderdiagnostik", Kollegiumsarbeit"´

2000

Grundlagen-Schulprogramm der Bartholomäusschule mit den Bausteinen: Unterricht und Erziehung/ Schulleben - Gestalten und Öffnung / Kollegiale Zusammenarbeit / Beratung / Zusammenarbeit Schule – Eltern/Förderverein / Kooperationspartner / Neue Medien

2005

Erweiterung des Schulprogramms: Entwicklung eines Konzeptes zur Bildung der jahrgangsübergreifenden Schuleingangsphase (Grundlage u.a. Sokratischer Eid nach Hartmut v. Hentig)

2006

Jahrgangsübergreifendes Arbeiten 1 / 2, Klassen 3 und 4 jahrgangsbezogen

Parallel wurde auf Elternwunsch eine Klasse 1 – 4 aufgebaut

2006 / 07

Umsetzung des Konzeptes Offenen Ganztagschule mit heute 75 Kindern und 32 Kindern in "8-1".

Fortschreibung des Schulprogramms

2009/10

Englisch mit einem Native Speaker, Entwicklung von bilingualen Modulen für die Arbeit mit allen Kindern in allen Klassen

Beschluss zur sukzessiven Ausweitung des jahrgangsübergreifenden Unterrichtens auf 1 –4

2010/11

Schulprogramm: Konzept "1 – 4"

Bilden von neun jahrgangsübergreifenden Klassen 1-3, 2 jahrgangsbezogenen Klassen 4 im Auslauf

2011/12

Erstmalig werden alle (nun 10) Klassen jahrgangsübergreifend 1- 4 unterrichtet

QA mit sehr guten Ergebnissen

Neufassung des Ganztagskonzeptes in Abstimmung von Vor – und Nachmittag, bilden von jahrgangübergreifenden Lernzeitgruppen

2012/2013

Die Schule bewirbt sich erstmalig um den Deutschen Schulpreis und wird im ersten Anlauf gleich unter die TOP 50 gewählt

Schulhund Kalle tritt seine Dienst an

 

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