A wie ... Anmeldung: Im Herbst werden Sie schriftlich durch die Stadt Iserlohn informiert, Ihr Kind im Rathaus für eine gewünschte Grundschule anzumelden.


Gegen Ende Oktober bekommen Sie eine Einladung, gemeinsam mit Ihrem Kind zur Anmeldung in die Schule zu kommen ( bitte das Familienstammbuch nicht vergessen!). In einem ca. 30 min. Gespräch und Spiel mit Ihrem Kind wollen wir uns kennen lernen und schauen, was Ihr Kind schon alles kann (z.B. zählen, mit dem Stift Linien nachzeichnen, erzählen zu Bildern, motorische und rhythmische Fertigkeiten...) Ein weiteres Kennenlernen findet in einem zweiten Treffen ( ca. eine Woche später) in einer Kleingruppe mit zukünftigen Klassenkameraden statt . In einem Abschlussgespräch wollen wir uns mit Ihnen austauschen und - in Absprache mit dem Kindergarten – über möglicherweise durchzuführende individuelle Förderung sprechen.

Arbeitsgemeinschaften (AGs): Lehrer/Lehrerinnen, Eltern und Freunde der Bartholomäusschule bieten AG’s (Arbeitsgemeinschaften) an, an denen die Kinder freiwillig teilnehmen können. Die Schüler/innen wählen eine AG aus dem Angebot aus, wobei die Anzahl der Teilnehmer/innen in der Regel auf halbe Klassengröße begrenzt ist. Die AGs laufen in der Regel über ein Halbjahr. Hat sich ein Kind für eine AG entschieden, und auch einen Platz dort bekommen, muss es an dieser AG regelmäßig bis zum Ende teilnehmen. Die Klassenlehrer/innen tragen dafür Sorge, dass möglichst jedes Kind im Laufe seiner Grundschulzeit an mindestens einer AG teilnehmen kann. Einige AG’s werden bereits von Eltern durchgeführt. Interessierte Eltern sind herzlich willkommen, das bestehende AG-Angebot zu erweitern.


B wie ...

Bachpatenschaft "Oestricher Bach": Seit nunmehr 10 Jahren hat unsere Schule die Patenschaft für den Oestricher Bach. Frau Hellebrandt geht deshalb entweder mit AG-Kindern oder wie in diesem Schuljahr mit allen Klassen an verschiedene Stellen des Baches und nimmt mit den Kindern eine so genannte „biologische Gewässeruntersuchung“ vor. Nähere Infos

Betreuung: Informationen zur Übermittagbetreuung und OGS bekommen Sie HIER

Beurlaubung: Eine Schülerin oder ein Schüler kann nur aus wichtigen Gründen auf Antrag der Erziehungsberechtigten vom Schulbesuch beurlaubt werden:

  • bis zu zwei Tagen von der Klassenlehrerin/dem Klassenlehrer
  • darüber hinaus von dem/der Schulleiter/in.

Unmittelbar vor und im Anschluss an Ferien darf ein Schulkind nicht beurlaubt werden. Über Ausnahmen in nachweislich dringenden Fällen entscheidet die Schulleitung.

Boende: Partnerschule der Bartholomäusschule ist eine Schule in Boende im Kongo. Zu Beginn unserer Partnerschaft gingen 400-500 Kinder in diese Schule. In guter Erinnerung ist uns bis heute der Besuch von Pastor Kambemba geblieben, der mittlerweile wieder in Boende lebt. Durch seine fröhliche Art und seine mitreißende Musik hat er uns alle stark beeindruckt. Leider wird seit Jahren der Kongo immer wieder von Kriegen erschüttert, worunter auch unsere Partnerschule oft zu leiden hatte. Schulhaus und Mobiliar wurden zerstört. Die Menschen mussten flüchten. Gerade deshalb bedürfen die Schüler und Lehrer unserer freundschaftlichen und finanziellen Unterstützung.

Bücherei: Die Kinder zum Lesen und zur guten Literatur hinzuführen, ist unsere Aufgabe. Daher haben wir im Schuljahr 2001/2002 mit dem Erlös eines Schulfestes eine zentrale Schülerbücherei eingerichtet, die im 2. Stock des Hauptgebäudes untergebracht ist. Dort können die Kinder aus einem mittlerweile recht großen Angebot Bücher ihrer Wahl entleihen. Organisiert wird die Ausleihe von Eltern. Geöffnet ist die Bücherei immer Donnerstags.


C wie ...

Computerraum: Ein Teil unserer Lernwerkstatt stellt den Computerraum dar. Dort stehen zusätzlich zu den 2 PCs in den Klassen noch 10 weitere Computer. Somit können mehrere Schüler(-gruppen) gleichzeitig an den verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Medien herangeführt und in ihrer Medienkompetenz gefördert werden.


D wie ...

Dienste: In jeder Klasse werden von den Schülern Dienste für die Klassengemeinschaft übernommen. Sie wechseln in regelmäßigen Abständen. Dabei sollte jedes Kind der Klasse im Laufe der Zeit Dienste für alle übernehmen. Je nach Klasse gibt es z.B. Kakaodienste, Fegedienste, Tafeldienste, Papiermüll- und gelbe Tonne-Dienste, Computerdienste, Ordnungsdienste......


E wie ...

Einschulung: Die Schulanfänger werden stets am 2. Schultag eines neuen Schuljahres eingeschult. Dem ökumenischen Einführungsgottesdienst in der kath. Kirche Maria Himmelfahrt folgt die offizielle Einschulungsfeier auf dem Schulhof der Schule.

Elternbriefe: Sie werden von dem Klassenlehrer den Kindern mitgegeben und informieren die Eltern über wichtige bzw. aktuelle Vorgänge in der Schule.

Eltern-Lehrer-Kind-Gespräche: Sie finden zweimal im Jahr statt, das erste in der Regel im November und das zweite kurz vor oder nach den Osterferien. An diesen Tagen wird gemeinsam über den aktuellen Entwicklungsstand und neue Lernvorhaben sowie die dazu benötigte Unterstützung gesprochen.

Englischunterricht: Ab dem 2. Schulhalbjahr der Klasse 1 ist Englischunterricht Bestandteil der Pflichtstundentafel. Die Bartholomäusschule besteht aus 11 jahrgangsübergreifenden Klassen 1-4. Laut Erlasslage und mit Zustimmung der Schulkonferenz wird der Englischunterricht eine Stunde pro Woche beginnend mit dem ersten Halbjahr der Klasse 1 jahrgangsübergreifend durchgeführt. Die zweite Unterrichtsstunde findet in einem jahrgangsbezogenen Kurs statt. Englischfachlehrer sowie Klassenlehrer haben auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zum Fremdsprachenerwerb ein Konzept zur Durchführung entwickelt. Unterstützt werden die Lehrer dabei durch einen Native Speaker - Frau Carrick.

Entschuldigung: Wenn Ihr Kind erkrankt ist, sind Sie verpflichtet es morgens bis 8.10 Uhr im Sekretariat unter der Nummer 02374-93780 krank zu melden. Sollten Sie dort niemanden erreichen, hinterlassen Sie bitte einfach eine entsprechende Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Dies ist wichtig, um den ordnungsgemäßen Ablauf in der Schule (z.B. pünktliche Abfahrt des Schwimmbuses gewährleisten zu können). Wenn Ihr Kind wieder gesund ist und in die Schule kommt, geben Sie ihm bitte eine schriftliche Entschuldigung mit. Sollten Sie dies unterlassen, sind wir verpflichtet die entsprechenden Fehlstunden als unentschuldigt im Zeugnis aufzuführen. Um dies zu vermeiden, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen!


F wie ...

Ferien: Für das Schuljahr 2016/2017 sind die Ferien wir folgt festgelegt:

  • Herbst: 10.10.16 -21.10.16
  • Weihnachten: 23.12.16 - 06.01.17
  • Ostern: 10.04.17 - 22.04.17 
  • Pfingsten: 06.06.17
  • Sommer: 17.07.17 - 29.08.17

Feste und Feiern: Seit Jahren haben Feste und Feiern einen großen Stellenwert im Schulleben der Bartholomäusschule. Am letzten Schultag vor den Ferien versammeln sich Kinder, Lehrer und interessierte Eltern zum Frühlings-, Sommer- und Herbstsingen. In der Adventszeit singen die Klassen zusammen weihnachtliche Lieder. Meist gegen Ende eines jeden Schuljahres veranstalten wir ein Schulfest. Dabei wechseln die Themen der Schulfeste im 4- Jahresrhythmus. Für die kommenden Jahre gilt:

  • 2017 Kleines Schulfest (z.B. Lesefest)
  • 2018 Großes Schulfest "Zirkus Tausendtraum"
  • 2019 Oesti-Fest
  • 2020 Schüler-Olympiade

Unabhängig von den großen Schulfesten finden über das Jahr verteilt in den einzelnen Klassen Lesetage und Klassenfeste statt. Diese werden in den Klassen in Zusammenarbeit mit Eltern vorbereitet und durchgeführt.

Förderunterricht: Förderunterricht findet grundsätzlich in jedem Unterricht statt. Die Aufbereitung der Unterrichtsinhalte muss eine individuelle Förderung eines jeden Kindes ermöglichen. Zusätzliche Förderung findet in differenzierten (Klein-)Gruppen statt (Psychomotorik, Brain-Gym, Deutsch als Zweitsprache...) Die Sonderpädagogen des Gemeinsamen Lernens haben - wie im Schulprogramm festgelegt – die Aufgabe, im Sinne einer Prävention und der Erkenntnis, dass jeder Mensch Anspruch auf Förderung hat, konstruktiv mit dem Klassen-/Fachlehrer zu arbeiten.

Förderverein: Informationen zu unserem Förderverein finden Sie hier.

Frühstückspause: Wir haben jeden Morgen von 9.40 bis 9.50 Uhr Frühstückspause.

Fundsachen: In einer Schule mit vielen Kindern bleibt im Alltag so manches Teil liegen und wird auch nicht wieder abgeholt. In Aufbewahrungskisten im Untergeschoss werden diese Fundsachen gesammelt mit dem Ziel, dass die Besitzer vergessene oder verlorene Kleidungsstücke, Schwimm- bzw. Sportzeug zurückerhalten. Einmal im Jahr werden nicht abgeholte Fundstücke für einen guten Zweck gespendet.


G wie ...

Gäste: Gäste haben wir gerne in der Schule. Eltern, Großeltern, ehemalige Schüler, Kindergartenkinder, Freunde und alle Interessierten sind herzlich willkommen. Terminabsprachen sind dabei erwünscht.

Gebäude: Informationen zu unserem Gebäude bekommen Sie hier.

Gemeinsames Lernen: Aufgabe der Grundschule ist es, eine Lernumgebung zu gestalten, in der alle Kinder ihren individuellen Fähigkeiten entsprechend an einem Thema arbeiten und Lernerfolge erzielen können. Seit der Verabschiedung des „Gesetzes zur Weiterentwicklung sonderpädagogischer Förderung“ am 29.03.1995 im Landtag NRW, welches die Integration behinderter Kinder in Regelschulen als gleichberechtigte Alternative zur Beschulung an Sonderschulen vorsieht, gilt dieser Grundsatz auch für Kinder mit besonderen Förderbedürfnissen. Diese Integration wird auch als Gemeinsames Lernen (GL) bzw. Inklusion bezeichnet. In der Bartholomäus-Schule werden seit 1994 Schülerinnen und Schüler im Gemeinsamen Unterricht unterrichtet. Das Spektrum der sonderpädagogischen Förderung umfasst die Förderschwerpunkte Lernen, körperliche und motorische Entwicklung, geistige Entwicklung, emotionale und soziale Entwicklung sowie Sprache.  Seit dem Schuljahr 2016/2017 ist die Bartholomäusschule Schwerpunktschule für Körperliche und motorische Entwicklung sowie Geistige Entwicklung für die Stadt Iserlohn. Der Unterricht wird im Team aus Grundschullehrerin und Sonderpädagogin / Sonderpädagogen gemeinsam geplant und durchgeführt. Auf der Grundlage individueller Entwicklungspläne werden die Kinder in die Lage versetzt, den nächsten Schritt in ihrer Lernentwicklung zu vollziehen.


H wie ...

Hausaufgaben: Durch Hausaufgaben bzw. Lernzeiten am Nachmittag sollen die Kinder das im Unterricht Gelernte festigen oder neue Inhalte vorbereiten. Wichtig ist, dass die Kinder ihre Hausaufgaben selbstständig und selbstverantwortlich erledigen. Dies geschieht u.a. auch dadurch, dass sie sich mit Hilfe ihres Lernzeit-Logbuchs selbst Lernvorhaben für den Nachmittag setzen und deren Durchführung reflektieren. Die Dauer der Lernzeit ist per Erlass bemessen von bis zu 30 Minuten im 1. und 2. Schuljahr bis 45 Minuten im 3. und 4. Schuljahr. Eine ungestörte Lernatmosphäre fördert das konzentrierte Arbeiten. Die Klassenlehrerinnen sprechen mit den Kindern und Eltern im Einzelfall über eventuell notwendige Unterstützung bzw. für das Kind wichtige Individuallösungen. Die Hausaufgaben im Offenen Ganztag werden im Rahmen der 90 minütigen Lernzeit unter qualifizierter Leitung ausgeführt. Zudem werden hier in festen Gruppen gemeinsame Aktivitäten (Musik, Bewegung, Spiele etc.) angeboten. Dabei steht die Erziehung zu eigenverantwortlichem Handeln und Denken der Schüler im Vordergrund. Ständiger Austausch zwischen Hausaufgabenbetreuer und Klassenlehrerin bietet den Kindern die Möglichkeit, der Eigenverantwortung des Lernens bewusst zu werden.

Hausmeisterin: Unsere Hausmeisterin heißt Andrea Schnapke. Zu Schulbeginn und in den Pausen ist sie in ihrem Büro zu erreichen. Sie sorgt dafür, dass im Schulhaus alles in Ordnung ist und regelt die technischen Abläufe. Sowohl für Kinder als auch für Erwachsene ist sie immer eine kompetente Ansprechpartnerin.

Hilfsaktionen: Von Not, Hunger und Elend in unserer Welt erfahren bereits Kinder im Grundschulalter über die Medien. Diese Themen greifen wir in der Schule auf. Häufig bieten sich konkrete Anlässe, um gemeinsam Hilfe zu organisieren. Ob Sammeln von Spielzeug für einen guten Zweck, Unterstützung von Hilfsaktionen oder der Kontakt mit unserer Partnerschule in Boende, Beispiele der Bereitschaft zum Helfen gibt es genug.

Hitzefrei: Gemäß Erlass des Kultusministers kann hitzefrei gegeben werden, wenn der Unterricht durch hohe Temperatur in den Schulräumen beeinträchtigt wird. Die Entscheidung liegt bei der Schulleitung. Bei entsprechender Wetterlage sollten Sie damit rechnen, dass Ihr Kind eher (nach der 4. Unterrichtsstunde = 11.40 Uhr) nach Hause kommt.

Homepage: Unsere Schule ist im Internet unter der Adresse

http://www.bartholomaeus-grundschule.de bzw. http://www.bartholomaeus-gs.de

zu erreichen.

Die e-mail-Adresse lautet: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


I wie ...


J wie ...

Jahreszeitliches Singen: Am letzten Schultag vor den Ferien treffen sich regelmäßig Schüler, Eltern und Lehrer der Bartholomäusschule auf dem großen Schulhof, um mit jahreszeitlichen Liedern und Beiträgen wie z. B. Tänzen, Musikstücken, Gedichten, ... in die Ferien zu starten.

Jungen- und Mädchenförderung: Im 3. Schuljahr wird mit den Jungen und Mädchen unserer Schule ein Selbstbehauptungs- und Konflikttrainingskurs durchgeführt. Diese Kurse, bei denen die Jungen und Mädchen getrennt werden, werden von außerschulischen, speziell ausgebildeten TrainerInnen geleitet. Sowohl die Jungen, als auch die Mädchen lernen dabei Strategien zur Konfliktbewältigung, Übungen zur Selbstwahrnehmung und auch Selbstverteidigungstechniken kennen.


K wie ...

Kindergärten: Seit Öffnung der Schulbezirke wird unsere Schule aufgrund des jahrgangsübergreifenden Konzeptes und der damit verbundenen individuellen Förderung auch von Eltern aus unterschiedlichen Stadtteilen und Städten gewählt. Um den Übergang für die Kinder möglichst gut zu gestalten, sind uns deshalb wichtig:

  • Austausch mit den Erzieherinnen im Übergang nach Bedarf bzw. auf Wunsch der Eltern
  • ggf. Besuche der Lehrerinnen in den Kindergärten
  • Angebot der Hospitation von Erzieherinnen und Erziehern im jahrgangsübergreifenden Unterricht
  • Schnuppertage in der Schule
  • gemeinsame Aktionen mit den benachbarten Kindergärten, z.B. im Rahmen von Projekten, Festen etc.

Klassenfahrten: Ein bis zwei Mal in der Schulzeit fahren unsere Grundschüler mit ihrer Klasse auf Klassenfahrt. Über Ziel und Gestaltung beraten Kinder, Lehrer und Eltern gemeinsam. Klassenfahrten bieten den Kindern neben freudvollem und sozialem Miteinander viele Möglichkeiten wichtiger Erfahrungen im Bereich der Selbstständigkeit. Vielfach fahren die Viertklässler ins Landschulheim auf Norderney.

Klassenpflegschaft: Alle Eltern einer Klasse bilden die Klassenpflegschaft. Sie trifft sich 2x jährlich um über Lerninhalte und -methoden, Termine etc. informiert zu werden und gemeinsam über klasseninterne Aktivitäten zu beraten. Aus ihrer Mitte wählen die Eltern die/den Vorsitzende(n) und eine(n) Stellvertreter(in). Die gewählten Vertreter für das aktuelle Schuljahr finden Sie hier.


L wie ...

Lehramtsanwärter/in (LAA): Wir sind Ausbildungsschule für LAA. Sie besuchen das Studienseminar in Lüdenscheid und bereiten sich unter Anleitung der Ausbildungslehrerinnen auf ihre zweite Staatsprüfung vor. Von uns erhalten sie praktische Hilfen für ihren Dienst, die sie ihrerseits im selbstständigen Unterrichten umsetzen.

Lehrerkollegium: Unser Kollegium finden Sie HIER

Lehrerkonferenz: Die Lehrerkonferenz findet in der Regel einmal im Monat außerhalb der Unterrichtszeit statt. Sie berät über die pädagogische Gestaltung der Schularbeit und entscheidet über Grundsätze der Stundenplangestaltung, Angelegenheit der Lehrerfortbildung u.a.m. Vorsitzende ist die Schulleiterin. Aktuelle Themen werden wöchentlich in einer zusätzlich stattfindenden Dienstbesprechung abgehandelt.


M wie ...


N wie ...


O wie ...

Offene Schule: Gäste haben wir gerne in der Schule. Eltern, Großeltern, ehemalige Schüler, Kindergartenkinder, Freunde und alle Interessierten sind herzlich willkommen. Auch von Praktikanten, Studierenden und Kolleginnen und Kollegen wird unsere Schule "besucht". Wir freuen uns über den Austausch und die damit verbundene Weiterentwicklung. Terminabsprachen sind erwünscht.


P wie ...

Patenkinder: Um den Schulanfängern den Übergang vom Kindergarten zur Schule zu erleichtern, übernehmen die „großen Kinder“ die Patenschaft ihrer "neuen Klassenkameraden". Sie helfen und unterstützen die "Kleinen" bei allen auftretenden Fragen und Problemen. Bereits vor der Einschulung nehmen sie Briefkontakt auf. Bei der Einschulungsfeier empfangen die Paten die Schulanfänger.

Projekttage: Bei Projekttagen oder Projektwochen haben wir die Möglichkeit, uns über einen längeren Zeitraum intensiv mit einer Aufgabe bzw. einer besonderen Problematik zu beschäftigen. Sie haben die Möglichkeit, die Arbeiten der Kinder aus der Projektwoche anzusehen, z.B. bei Schulfesten. Wir freuen uns darüber!


Q wie ...


R wie ...

Radfahrausbildung: Seit vielen Jahren haben wir die Radfahrausbildung in Kooperation mit der Polizei und der Jugendverkehrsschule für das 2. und 4. Schuljahr durchgeführt. Dabei übernehmen die Lehrer/innen die theoretische und die praktische Ausbildung auf dem Schulhof. Die Unterweisung auf den Straßen vor unserer Schule übernimmt die Polizei. Den Abschluss bildet die Radfahrprüfung mit Fragebogen und praktischer Übung. Um eine ausreichende Sicherheit im Straßenverkehr zu erreichen, sollten die Eltern zusätzlich mit ihren Kindern üben. Erst nach der bestandenen Radfahrprüfung dürfen die Kinder mit dem Fahrrad zur Schule kommen.


S wie ...

Schulanfang: Wir bemühen uns, den Schulanfang so zu gestalten, dass es einen möglichst nahtlosen und angstfreien Übergang vom Kindergarten zur Grundschule gibt. Daher werden die Kinder behutsam und teilweise in spielerischer Form an die Aufgabenstellungen und Arbeitsformen der Schule herangeführt. Besonders wichtig ist der eigene Klassenraum, in dem es je nach Bedarf und Neigung besondere Sitzordnungen, Gesprächs- und Spielzonen gibt und der immer wieder neu gestaltet werden kann.

Schulgottesdienst: Zu besonderen Anlässen, z.B. vor Weihnachten gestalten wir mit den Kindern den Themen entsprechende ökumenische Gottesdienste für alle Schüler. Ein fester Bestandteil unserer Jahresplanung sind der ökumenische Einschulungsgottesdienst mit Pastoren beider Konfessionen (in der Regel in der katholischen Kirche Oestrich) sowie der ökumenische Entlassgottesdienst der 4. Klassen in der evangelischen Kirche Oestrich. Im Schuljahr 2015/2016 fand erstmalig eine interreligiöse Abschlussfeier für die Viertklässler gemeinsam mit der muslimischen Gemeinde statt, mit dem Ziel gegenseitige Akzeptanz und Toleranz zu fördern. Dies soll in den kommenden Jahren ausgebaut werden.

Schulkonferenz: Sie ist das entscheidende Gremium der Schule und setzt sich aus je sechs von der Schulpflegschaft gewählten Elternvertretern und von der Lehrerkonferenz gewählten Lehrer/innen zusammen. Vorsitzende ist die Schulleiterin, die nur bei Stimmengleichheit den Ausschlag gibt. Mitglieder der Schulkonferenz

Schulmitwirkung: Im Schulmitwirkungsgesetz werden Form und Inhalt des Zusammenwirkens aller an der Bildungs- und Erziehungsarbeit Beteiligten geregelt. Gremien der Mitwirkung in der Schule sind:

  • Lehrerkonferenz
  • Schulpflegschaft
  • Schulkonferenz
  • Klassenpflegschaft

Schulpflegschaft: Die Schulpflegschaft setzt sich aus den in den Klassenpflegschaften gewählten Vertretern zusammen und vertritt die Erziehungsberechtigten und deren Interessen. Sie wählt einen Vorsitzenden, dessen Stellvertreter und die Mitglieder der Schulkonferenz. Die Schulpflegschaft hat beratende und unterstützende Funktion. Die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften sind stimmberechtigte Mitglieder der Schulpflegschaft, die Stellvertreter können mit beratender Stimme teilnehmen.

Schwimmen: Der Schwimmunterricht wird im Lehrschwimmbecken der Nordfeldhalle erteilt. Alle Jahrgänge gehen jeweils einen Teil des Schuljahres schwimmen. In der Regel schwimmen Kinder des Jahrgangs 2 von den Sommerferien bis zu den Weihnachtsferien, die Kinder des Jahrgangs 3 von den Weihnachtsferien bis zu den Osterferien und die Kinder des Jahrgangs 1 von den Osterferien bis zu den Sommerferien. Der Jahrgang 4 hat eine eigene Schwimmzeit, die sich die drei Kurse 4a, 4b, 4c zu je einem Drittel teilen müssen. Zudem kann einmal in der Woche Schwimmförderunterricht für die Jahrgänge 3 und 4 angeboten werden.

Sekretariat: Von der Anmeldung Ihres Kinder zum Schulpflichtbeginn bis zur Krankmeldung ist Frau Geitmann im Sekretariat ihre Ansprechpartnerin. Sämtliche Veränderungen wie z.B. Wohnwechsel, Namensänderungen, Sonderurlaub für Hochzeiten, Todesfälle, Kururlaube usw. müssen hier gemeldet bzw. beantragt werden. Neben der Verwaltungsarbeit versorgt sie die Kinder sogar mit Pflaster oder hilft beim Telefonat, falls ein Kind vorzeitig nach Hause gehen muss. Unser Sekretariat ist jeweils von montags bis donnerstags von 8.00 – 12.15 Uhr (Telefon-Nr. 02374/9378-0) besetzt. Möchten Sie darüber hinaus eine Nachricht hinterlassen, steht Ihnen unser Anrufbeantworter zur Verfügung.

Sokratischer Eid: Als Lehrer/in und Erzieher/in verpflichte ich mich,

  • die Eigenheiten eines jeden Kindes zu achten und gegen jedermann zu verteidigen;
  • für seine körperliche und seelische Unversehrtheit einzustehen;
  • auf seine Regung zu achten, ihm zuzuhören, es ernst zu nehmen;
  • zu allem, was ich seiner Person antue, seine Zustimmung zu suchen, wie ich es bei einem Erwachsenen täte;
  • das Gesetz seiner Entwicklung, soweit es erkennbar ist, zum Guten auszulegen und dem Kind zu ermöglichen, dieses Gesetz anzunehmen;
  • seine Anlagen herauszufordern und zu fördern;
  • seine Schwächen zu schützen, ihm bei der Überwindung von Angst und Schuld, Bosheit und Lüge, Zweifel und Misstrauen, Wehleidigkeit und Selbstsucht beizustehen, wo es das braucht;
  • seinen Willen nicht zu brechen - auch nicht, wo er unsinnig erscheint; ihm vielmehr dabei zu helfen, seinen Willen in die Herrschaft seiner Vernunft zu nehmen;
  • es also den mündigen Verstandsgebrauch zu lehren und die Kunst der Verständigung und des Verstehens;
  • es bereit zu machen, Verantwortung in der Gemeinschaft zu übernehmen und für diese;
  • es auf die Welt einzulassen, wie sie ist, ohne es der Welt zu unterwerfen, wie sie ist;
  • es erfahren zu lassen, was und wie das gemeinte gute Leben ist;
  • ihm eine Version von der besseren Welt zu geben und Zuversicht, dass sie erreichbar ist;
  • es Wahrhaftigkeit zu lehren, nicht die Wahrheit, denn "die ist bei Gott allein".

Damit verpflichte ich mich auch,

  • so gut ich kann, selbst vorzuleben, wie man mit den Schwierigkeiten, den Anfechtungen und Chancen unserer Welt und mit den eigenen immer begrenzten Gaben, mit der eigenen immer gegebenen Schuld zurechtzukommen;
  • nach meinen Kräften dafür zu sorgen, dass die kommende Generation eine Welt vorfindet, in der es sich zu leben lohnt und in der die ererbten Lasten und Schwierigkeiten nicht deren Ideen, Hoffnungen und Kräfte erdrücken;
  • meine Überzeugungen und Taten öffentlich zu begründen, mich der Kritik -insbesondere der Betroffenen und Sachkundigen- auszusetzen, meine Urteile gewissenhaft zu prüfen;
  • mich dann jedoch allen Personen und Verhältnissen zu widersetzen -dem Druck der öffentlichen Meinung, dem Verbandsinteresse, dem Beamtenstatus, der Dienstvorschrift, wenn sie meine hier bekundeten Vorsätze behindern.“
  • Ich bekräftige diese Verpflichtung durch die Bereitschaft, mich jederzeit an den in ihr enthaltenen Maßstäben messen zu lassen.

(Hartmut von Hentig)

Aus unserem Schulprogramm: Das Kollegium der Bartholomäusschule bemüht sich um die Realisierung einer humanen Schule, in der jedes Kind ernst genommen und die Entwicklung seiner Persönlichkeit gefördert wird. Die Grundsätze leiten die einzelnen Lehrer des Kollegiums; ihre Umsetzung wird angestrebt.

Sonderpädagogische Förderung: Jedes Kind hat Anspruch in seiner Lernentwicklung gefördert zu werden. Wird festgestellt, dass ein Kind trotz individuellen und differenzierten Unterrichts größere Lernschwierigkeiten aufweist und den Anforderungen nicht entsprechen kann, so ist eine genauere Überprüfung notwendig. Diese dient dazu, den individuellen Förderbedarf festzustellen, um durch angemessene Angebote Fortschritte zu ermöglichen und das Kind in seinem Lernen zu stärken. Die Überprüfung (AO-SF) wird gemeinsam von einem Sonderpädagogen, einer Sonderpädagogin und der Klassenlehrerin durchgeführt. Vor einem Antrag auf Überprüfung findet ein ausführliches Gespräch mit den Eltern statt, in dem über Inhalt und Ablauf des Verfahrens informiert wird.

Sportfeste: Im 4-Jahres-Rhythmus findet (im Olympiajahr) eine Schülerolympiade statt. Sie wird als Sport- und Spielfest der ganzen Schule unter Mitwirkung der Eltern organisiert. Im Jahr 2020 findet die nächste Olympiade statt. In allen anderen Jahren werden nach Möglichkeit Bundesjugendspiele in der Leichtathletik im Rahmen eines Sportfestes durchgeführt. Hier werden die Eltern als Riegenführer/Riegenführerinnen dringend benötigt. In unregelmäßigen Abständen nehmen Mannschaften (vorrangig der 3. und 4. Klassen) an den Kreismeisterschaften z.B. im Basektball oder Fußball teil und es werden schulinterne Mannschaftswettkämpfe in verschiedenen Disziplinen durchgeführt.

Sportunterricht: In der Stundentafel ist der Sportunterricht mit 3 Stunden in der Woche (einschließlich Schwimmen) aufgeführt. 3 Sportstätten stehen zur Verfügung:

  • die Gymnastikhalle im Untergeschoss unseres Schulgebäudes,
  • die Turnhalle in der Kirchstraße und
  • im Sommer das Waldstadion.

In den Hallen müssen feste Turnschuhe mit hellen bzw. mit nicht-färbenden Sohlen getragen werden.


T wie ...

Tag der offenen Tür: Jeweils im Oktober vor der Schulanfängeranmeldung laden wir alle zukünftigen Kinder und Eltern an einem Samstag zu einem Schnuppertag in unsere Schule ein. Wir möchten hiermit einen Einblick in den „alltäglichen“ Unterricht geben und Fragen zu unserem Schulkonzept - vor allem zur Umsetzung des jahrgangsübergreifenden Unterrichtens - beantworten. Und dies geschieht natürlich am besten durch Mitmachen und aktives Zusehen !


U wie ...

Übergang Sek I: Im November findet für die Eltern der 4. Klassen ein Informationsabend über die weiterführenden ( wf.) Schulen statt. Ein bis zwei weitere Beratungsgespräche im 1. Halbjahr mit den KlassenlehrerInnen unterstützen die Eltern bei der Wahl der geeigneten Schule. Die Anmeldungen für die weiterführenden Schulen finden nach dem 1. Schulhalbjahr im Februar statt. Das Zeugnis des 1. Halbjahres ist bei der Anmeldung vorzulegen.

Umwelterziehung: Durch gezielte Aktionen versucht die Schule den Kindern eine umweltfreundliche Einstellung und entsprechende Verhaltensweisen zu vermitteln. So ist Vermeidung und Trennen von Abfall Aufgabe in jeder Klasse. Die im Mai 2009 aufgestellten Papiercontainer erleichtern unsere Arbeit.

Unterrichtszeiten:

1. BLOCK
1. Stunde 8.10 - 8.55 Uhr
2. Stunde 8.55 - 9.40 Uhr
1. PAUSE
2. BLOCK
3. Stunde 10.10 - 10.55 Uhr
4. Stunde 10.55 - 11.40 Uhr
2. PAUSE
3. BLOCK
5. Stunde 11.55 - 12.40 Uhr
6. Stunde 12.45 - 13.30 Uhr

Der Gong ertönt nur zu Beginn und Ende eines Unterrichtsblocks.


V wie ...

Verkehrserziehung: Diese wichtige Aufgabe nimmt die Grundschule gemeinsam mit den Eltern und der Kreispolizeibehörde Iserlohn wahr. Die theoretische Unterweisung ist ein Schwerpunkt des Sachunterrichts. Die Polizei ist zusätzlich mit Aktionen präsent, ob mit der Puppenbühne, praktischer Unterweisung oder der Radfahrausbildung im zweiten und vierten Schuljahr.

Versicherung: Auf dem (direkten) Schulweg und in der Schule sind alle Schülerinnen und Schüler durch die Unfallkasse NRW versichert. Bei Unfällen, die einen Arztbesuch erforderlich machen, muss auf jeden Fall eine entsprechende Meldung über unser Sekretariat erfolgen. Bitte informieren Sie unbedingt die Schule, sollte ein Unfall auf dem Schulweg geschehen sein.

Vorzeitige Einschulung: Kinder, die nach dem 01. Oktober geboren sind und im darauffolgenden Jahr sechs Jahre alt werden, können auf Antrag der Eltern vorzeitig eingeschult werden. Die Schulleiterin, die in Absprache mit der Amtsärztin zu entscheiden hat, muss über die Aufnahme dieser Kinder sehr genau abwägen; denn ein zu früher Schulbesuch kann ebenso schädlich sein wie ein zu später.


W wie ...

Weiterführende Schulen (s. auch Übergang Sek I): Nach der Beendigung der Grundschulzeit wechseln die Schüler auf eine der weiterführenden Schulen. Neben den weiterführenden Schulen in Letmathe (Hauptschule, Realschule, Gymnasium) stehen die Gesamtschulen, Realschulen und Gymnasien in Iserlohn grundsätzlich allen Kindern offen. 

Werkstattunterricht: Eine zentrale Unterrichtsform unserer Schule ist der Werkstattunterricht. Arbeiten in der Werkstatt heißt:

  • jeder arbeitet
  • nicht jeder arbeitet an demselben Gegenstand
  • jeder sucht seine Aufgaben selbstständig aus und führt sie sorgfältig zu Ende
  • die Arbeiten werden von Chefs kontrolliert

Durch diese Form des Lernens sollen die Kinder zu den für die Zukunft wichtigen Schlüsselqualifikationen wie Selbstständigkeit, Zielstrebigkeit, Eigenverantwortung, Ausdauer, Teamfähigkeit und rücksichtsvollem Verhalten geführt werden.


X wie ...


Y wie ...


Z wie ...

Zensuren: Zensuren ( Noten ) gibt es im 3. und 4. Schuljahr in Klassenarbeiten. Die Noten auf dem Zeugnis resultieren aus allen von den Kindern schriftlich und mündlich erbrachten Leistungen. Für die Noten gelten folgende Notenstufen "sehr gut" / "gut" / "befriedigend" / "ausreichend" / "mangelhaft" / "ungenügend".

Zeugnisse: Zeugnisse der Schuleingangsphase sind reine Textzeugnisse und enthalten Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten sowie den einzelnen Lernbereichen. Kinder der Klassen 1 und 2 erhalten ein Zeugnis zum Schuljahresende. Zeugnisse der Klasse 3 enthalten Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten und den einzelnen Lernbereichen sowie Noten in allen Fächern. Zeugnisse der Klasse 4 enthalten jeweils Noten in den Fächern.


 

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