Seitdem besucht Frau Hellebrandt entweder mit AG-Kindern oder wie in diesem Schuljahr mit allen Klassen verschiedene Stellen des Baches und nimmt mit den Kindern eine so genannte „biologische Gewässeruntersuchung“ vor. Die Kinder entnehmen dazu Bachtiere und ordnen sie verschiedenen Güteklassen zu. Werden z.B. viele Tiere der Gewässergüte 1 gefunden, bedeutet das, dass der Bach sehr sauber ist. Das ist er besonders im Quellgebiet unterhalb der Grürmannsheide eigentlich immer. Im Industriegebiet hingegen im Mühlental werden oft Tiere gefunden, die der Güteklasse drei oder vier entsprechen – leider ist dann dort der Bach verschmutzt. Die Kinder forschen dann nach Ursachen, säubern den Bach und stellen Überlegungen an, wie das Bachwasser wieder sauberer werden könnte.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es bei unserer Arbeit am Oestricher Bach nicht nur darum geht, den Schülern ökologische Zusammenhänge zu verdeutlichen, sondern die Kinder zu einem verantwortlichen, zuverlässigen Handeln gegenüber der Natur - speziell dem Fließgewässer Bach – zu führen.

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