Gespräche mit Kindern führen

  • Aktives Zuhören
  • Ich-Botschaften
  • „Nein“ aus Liebe

    „mit“ Kindern sprechen, weniger „zu“ ihnen und gar nicht „über“ sie
  • (Bei Bedarf/Wunsch können wir dieses alles „üben“/“trainieren“)

Ziele der Kinder - Ziele der Eltern

Ganz gleich, ob sie sie kennen: sie haben sie, Kinder wie Eltern. Offenbar werden sie meistens in Konfliktsituationen wie: - Aufstehen, - Trödeln (beim Anziehen), - Ordnung im Kinderzimmer, - Häusliche Arbeiten, - Hausaufgaben, - Essen, - Zähneputzen, - Benehmen in der Öffentlichkeit, -“Dazwischenreden“, - täglicher Streit, - Wutausbrüche, - Vergesslichkeit, - Taschengeld, - Haustiere, - Fernsehen/Computerspiele, - Schlafenszeit, - das elterliche Bett, - Bettnässen, -Stehlen, Lügen, Fäkalsprache, - Schulunlust, Faulheit, - Angst vor der Schule, - das weinerliche Kind, - Stottern, - Drogen

Familienkonstellation und damit zusammenhängende Schwierigkeiten

  • das einzige Kind,
  • das erste Kind,
  • das zweite Kind,
  • das mittlere Kind,
  • das jüngste Kind,
  • Familie ohne Vater,
  • Familie ohne Mutter,
  • Kind als Partnerersatz

Kindliche Sexualität – Kind und Sexualität

  • Tabus und Freizügigkeit in Familie und Umgebung,
  • Bedeutung von Medien,
  • Vater-Mutter-Kind-Gespräch über Sexualität,
  • die sogenannte Aufklärung,
  • Kindersprache über Sexualität
  • Sexueller Missbrauch 

Trotzphasen und Pubertät

sind oft Zeiten der Konfrontation und der Machtkämpfe zwischen Kind und Eltern. Das allerdings ist kein Naturgesetz, muss also nicht sein; aber wenn es sich ereignet, dann ist es an der Zeit, das Kind und sich selbst als Vater/Mutter besser in der Beziehung zum Kind zu verstehen.

Kinder lernen aus Folgen

Erfolgreichere und sinnvollere Methoden als Schimpfen Strafen sind Erfahrungen der Kinder mit „natürlichen“ und „logischen“ Folgen.

Drogenmissbrauch – Spielsucht – Gewalt in Sprache und Tätlichkeit - Kriminalität

Aufmerksame Eltern und Lehrer können die Signale der Kinder wahrnehmen und verstehen, bevor „es zu spät“ ist und Peer groups, Cliquen, Gangs größere Autorität besitzen als Eltern.

Eltern brauchen Ermutigung

Oft haben Eltern Angst, in der Erziehung etwas „falsch“ zu machen, oder sie entwickeln Schuldgefühle, weil sie meinen, etwas falsch gemacht zu haben. Angst und Schuldgefühle sind aber ebenso schlechte Berater wie Unwissenheit. Die Zeit der Elternschaft bietet eine gute Gelegenheit, über sich selbst mehr Klarheit und dadurch mehr Sicherheit und Selbstvertrauen zu gewinnen (Das erspart einen späteren Weg zum Therapeuten!)

Über Werte-Erziehung

Wir gehen der Frage nach, welche Werte wir heute tatsächlich leben und welche Werte-Geltung wir uns für die nachfolgende Generation wünschen.

 

   

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