Von Brücken geht eine besondere Faszination aus. Sie überqueren Hindernisse, verbinden Stadtteile oder gar ganze Kontinente. Viele dieser Wunderwerke beeindrucken auch durch ihre monumentale Größe. Manch einer fragt sich da, wie stabil so eine Brücke eigentlich ist. Das wollte auch der Kurs 3b herausfinden.

Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich in Gruppen mit der Umformung von unstabilem Material wie Pappe, Bändern und Knete und versuchten daraus eine standfeste Brücke zu bauen. Dazu wurden die Tische 50 cm auseinander geschoben und los ging es! Ach ja: Natürlich musste die Brücke ein Auto tragen können... Das gelang oft erst nach mehreren Bauphasen!


Wir hatten den Auftrag, 45 cm zu überbrücken. Wir mussten dazu in Gruppen arbeiten.  Einer musste immer festhalten und einer Pappstreifen darauf legen. Das war erst ganz unheimlich, aber dann hat es geklappt. Alle waren konzentriert. Wir haben uns Schnur genommen und sie am Tisch befestigt. Danach haben wir Knete an die Schnur gemacht, die Pappstreifen darauf gelegt und dann ist die Brücke eingebrochen!!!!!!!! Erst haben wir uns geärgert, aber dann hatte ich eine gute Idee. Ich hab gesagt:,,Wir können mal Schaschlikspieße darauf legen!“ Alle waren einverstanden. Aber: Auch das hielt nur für drei Minuten! Leider wurden wir deshalb nicht fertig – trotzdem hatten wir viel Spaß und haben uns nicht gestritten!

 


Wir haben erst Ideen gesammelt und dann angefangen, die Seile mit Knete zu befestigen. Ü. und ich haben die Seile festgehalten. Als wir dann die Knete daran gemacht haben, ist die Brücke eingebrochen. Also haben wir es noch mal versucht und die Brücke hielt. Ü. hat anschließend die Pappstreifen auf die Seile gelegt. Ich habe die Seile festgehalten – wir haben ganz lange dafür gebraucht. T. hat dann die Gruppe verlassen, weil er sauer auf uns war. Unsere Brücke hielt und wir hatten Spaß. E. war auch noch in unserer Gruppe und hat bei allem geholfen.


Wir haben in einer 4-er Gruppe Brücken gebaut. Wir haben erst zwei Bänder zwischen die Tische gespannt und mit Knete befestigt. Danach mussten wir die Brücke abstützen. Dann hatten wir die tolle Idee, die Brücke an den Seiten mit Schaschlikspießen abzustützen. Aber das war doch nicht so gut, denn alles stürzte ein. Frau Hellebrandt gab uns dann den Tipp, die Seiten mit Knete abzudichten, damit das Auto nicht in die Tiefe stürzt. Das hat geklappt!

 


Zuerst haben wir uns besprochen. Jeder hatte eine Idee und wir konnten uns erst nicht einigen, welche Idee wir nehmen sollen. Weil L. immer gemeckert hat, haben wir dann J. und meine Idee genommen. Zuerst haben wir die Bänder zwischen die Tische gespannt und mit Knete befestigt. Dann haben J. und ich auf die gespannten Seile Knetkugeln geklebt. Nun haben wir die Pappstreifen darauf gelegt – aber die Brücke stürzte ein! Also haben wir L. Idee versucht. Wir haben gut zusammen gearbeitet. Wir haben die Knete vom alten Band abgemacht und es wieder an den Tischen gespannt. Anschließend haben wir zuerst die Pappen auf die Bänder gelegt und dann erst unter die Pappen Knete getan. Das Auto konnte danach gut über die Brücke fahren. Die Brücke hielt auch, wenn das Auto stand!


S. und Y. haben die Pappstreifen mit Kneteaneinander geklebt. Dabei haben C. und ich geholfen. Dann haben wir auf jeder Seite einen Schaschlikspieß in einen Haufen Knete gesteckt. Durch die Löcher der Pappstreifen haben wir Bänder gezogen und an den Spießen auf beiden Seiten befestigt. Anschließend legten wir das Auto drauf, aber die Brücke stürzte ein. Deshalb bauten wir zwei Stützen, die wir unter die Pappstreifen setzten. Dann hielt es!


Erst haben wir zwei Bänder gespannt und daran Knete befestigt. Danach wurden die Pappstreifen mit Knete an den Bändern fest gemacht. Leider hielt die Brücke aber so nicht! Wir mussten eine neue bauen. M. wollte unbedingt einen Pfeiler aus Schaschlikspießen und Zahnstochern unter die Brücke bauen, aber der Pfeiler ging auch kaputt. Unsere Brücke ist deshalb nicht fertig geworden.

 

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